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		<title>MIR HÄNDS NÖTIG 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MIR HÄNDS NÖTIG 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;MIR HÄNDS NÖTIG 2.0&#8243; 1 &#8211; 31 März 2012 &#8212;- Open Doors! Die &#8220;Mir Händs Nötig&#8221; Ausstellung letzten September war ein MegaErfolg! Der Aufbau der Ausstellung bzw. die Vernissage war fantastique anzuschauen. So viele Künstler und Besucher auf einmal; Gespräche, Positionierung, Suche, Probe, Essen, Diskussionen, Musik, Interventionen, die Stimmung war einfach riesig! Wie es aussieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2012/01/mir-haends-noetig-2.0-web.png"><img src="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2012/01/mir-haends-noetig-2.0-web-300x257.png" alt="" title="mir haends noetig 2.0 web" width="300" height="257" class="alignleft size-medium wp-image-1404" /></a>&#8220;MIR HÄNDS NÖTIG 2.0&#8243;<br />
1 &#8211; 31 März 2012<br />
&#8212;-<br />
Open Doors!<br />
Die &#8220;Mir Händs Nötig&#8221; Ausstellung letzten September war ein MegaErfolg!<br />
Der Aufbau der Ausstellung bzw. die Vernissage war fantastique anzuschauen. So viele Künstler und Besucher auf einmal; Gespräche, Positionierung, Suche, Probe, Essen, Diskussionen, Musik, Interventionen, die Stimmung war einfach riesig!<br />
Wie es aussieht ist der Bedarf für so eine konzipierte Ausstellung enorm gross.<br />
Auch das das Feedback war super!<br />
Fast 100 Künstler sind gekommen und über 600 Gäste waren zu Besuch.<br />
Aufgrund dieses Erfolgs planen wir eine zweite Ausgabe von &#8220;Mir Händs Nötig&#8221; diesen März.<br />
Ihr seid ganz herzlich eingeladen.</p>
<p>Wenn du deine Arbeiten unkompliziert zeigen willst, komm am 1. März ab 18 Uhr ins Starkart und bring deine Werke mit. Es gibt eine unkuratierte, unzensierte und unmanipulierte Ausstellung mit dem Titel &#8220;MIR HÄNDS NÖTIG&#8221;.   </p>
<p>Es stehen über 250 qm Ausstellungsfläche plus Aussenbereich für Kunst, Musik und Performance zur Verfügung: </p>
<p>-Jeder kann Arbeiten zeigen<br />
-alle Arten von Kunst sind willkommen: Skulpturen, New Media, Licht, Musik, Performance usw. <br />
-Für Musiker und Performer gibt&#8217;s eine Bühne und ein open Mic<br />
-keine Beschränkung was für Arbeiten ausgestellt werden, auch im Prozess befindliche Werke sind ok <br />
-Keine Zensur, keine Auswahl, kein Dreinreden! <br />
-Du entscheidest was du ausstellen willst, wir lassen dich das machen!<br />
 -Keine Beschränkung der Anzahl Werke , die einzige Beschränkung ist die Vorstellungskraft der Künstler!<br />
 -Die Künstler sind selber verantwortlich für&#8217;s platzieren ihrer Werke an Wände, Decken und Treppen… wo immer sie wollen! <br />
-Ein Raum steht für eintägige Einzelausstellungen zur Verfügung<br />
-Die Künstler sind selber für die Werbung verantwortlich<br />
-Es geht um Kunst, ums Zusammensein und Spass!</p>
<p>Für eintägige Einzelausstellungen steht ein Raum zur Verfügung. Trag dich bitte hier ein: <a href="http://www.doodle.com/cirnu8yg6ksqvw87" title="Doodle Einzelausstellung" target="_blank">http://www.doodle.com/cirnu8yg6ksqvw87</a></p>
<p>Die Räumlichkeiten können am Sonntag 19. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr besichtig werden. Einfach vorbeikommen.</p>
<p>Floorplan und Technische Daten, sowie das Konzept, mit Infos zur Idee, der Verkaufsabwicklung und Vorschlägen für die Kommunikation untereinander sind unten angehängt.</p>
<p>Wenn du interessiert bist, lass es uns via email wissen: info@starkart.ch. Die Anmeldung ist aber nicht notwendig, du bist auch so willkommen <img src='http://starkart.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   </p>
<p>Besuch uns auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/events/267933883271808/" title="Facebook Event" target="_blank">http://www.facebook.com/events/267933883271808/</a></p>
<p>&#8220;Mir Händs Nötig&#8221; Forschung + Entwicklung <a href="http://www.facebook.com/groups/180906275342266/" title="Facebook Group" target="_blank">http://www.facebook.com/groups/180906275342266/</a></p>
<p><a href="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2012/01/Starkart-Floorplan.jpg"><img src="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2012/01/Starkart-Floorplan-288x300.jpg" alt="" title="Starkart Floorplan" width="288" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1385" /></a></p>
<p>Liebe Grüsse<br />
Roman<br />
Starkart</p>
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		<title>MIR HÄNDS NÖTIG 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MIR HÄNDS NÖTIG]]></category>
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		<description><![CDATA[1 &#8211; 31 März 2012 &#8212;- Open Doors! Die &#8220;Mir Händs Nötig&#8221; Ausstellung letzten September war ein MegaErfolg. Der Aufbau der Ausstellung bzw. die Vernissage war fantastique anzuschauen. So viele Künstler und Besucher auf einmal; Gespräche, Positionierung, Suche, Probe, Essen, Diskussionen, Musik, Interventionen, die Stimmung war einfach riesig! Fast 100 Künstler sind gekommen und haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1 &#8211; 31 März 2012</strong><br />
&#8212;-<br />
Open Doors!<br />
Die &#8220;Mir Händs Nötig&#8221; Ausstellung letzten September war ein MegaErfolg.<br />
Der Aufbau der Ausstellung bzw. die Vernissage war fantastique anzuschauen. So viele Künstler und Besucher auf einmal; Gespräche, Positionierung, Suche, Probe, Essen, Diskussionen, Musik, Interventionen, die Stimmung war einfach riesig!<br />
Fast 100 Künstler sind gekommen und haben an der Ausstellung teilgenommen und über 600 Gäste waren insgesamt zu Besuch.<br />
Das hat eindrücklich den Bedarf für eine derart konzipierte Ausstellung bewiesen.<br />
Aufgrund dieses Erfolgs gibt&#8217;s jetzt die zweite Ausgabe von &#8220;Mir Händs Nötig&#8221; 1 &#8211; 31 März 2012.<br />
Ihr seid ganz herzlich eingeladen teilzunehmen.</p>
<p>Wenn du deine Arbeiten unkompliziert zeigen willst, komm am 1. März ab 18 Uhr ins Starkart und bring deine Werke mit. Es gibt eine unkuratierte, unzensierte und unmanipulierte Ausstellung: <strong>&#8220;MIR HÄNDS NÖTIG 2.0&#8243;</strong>.   </p>
<p>Es stehen über 250 qm Ausstellungsfläche plus Aussenbereich für Kunst, Musik und Performance zur Verfügung: </p>
<p>-Jeder kann Arbeiten zeigen<br />
-alle Arten von Kunst sind willkommen: Bilder, Skulpturen, New Media, Licht, Musik usw. <br />
-Für Musiker und Performer gibt&#8217;s eine Bühne und ein open Mic<br />
-keine Beschränkung was für Arbeiten ausgestellt werden, auch im Prozess befindliches ist ok <br />
-Keine Zensur, keine Auswahl, kein Dreinreden! <br />
-Du entscheidest was du ausstellen willst, wir lassen dich das machen!<br />
 -Keine Beschränkung der Anzahl Werke , die einzige Beschränkung ist deine Vorstellungskraft!<br />
 -Die Künstler sind selber verantwortlich für&#8217;s platzieren ihrer Werke an Wände, Decken und Treppen… wo immer sie wollen! <br />
-Ein Raum steht für eintägige Einzelausstellungen (Minissagen) zur Verfügung<br />
-Die Künstler sind selber für die Werbung verantwortlich<br />
-Es geht um Kunst, ums Zusammensein und Spass!</p>
<p>Für die Minissagen steht Raum Nr. 16 zur Verfügung. Weitere Infos und Link zum Einschreiben: <a href="http://www.doodle.com/cirnu8yg6ksqvw87" title="Doodle Einzelausstellung" target="_blank"><strong>http://www.doodle.com/cirnu8yg6ksqvw87</strong></a></p>
<p>Die Räumlichkeiten können am Sonntag 19. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr besichtigt werden. Einfach vorbeikommen.</p>
<p>Floorplan, Werkliste, Infos zur Organisation (Bitte sorgfältig durchlesen) und der Onlineflyer sind unten angehängt.</p>
<p>Wenn du interessiert bist, lass es uns wissen: <strong>info@starkart.ch</strong>. Eine Anmeldung ist aber nicht notwendig, du bist auch so willkommen <img src='http://starkart.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   </p>
<p>Liebe Grüsse<br />
Roman<br />
Starkart</p>
<p>Besuch uns auf Facebook:<br />
<a href="http://www.facebook.com/events/267933883271808/" title="Facebook Event" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/events/267933883271808/</strong></a></p>
<p>&#8220;Mir Händs Nötig&#8221; Open Group: Forschung + Entwicklung:<br />
<a href="http://www.facebook.com/groups/180906275342266/" title="Facebook Group" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/groups/180906275342266/</strong></a></p>
<p><a href="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2012/01/mir-haends-noetig-2.0-web1.png"><strong>Download: Mir Händs Nötig 2.0 Webflyer jpg</strong></a></p>
<p><a href="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2012/01/Starkart-Floorplan.jpg"><strong>Download: Starkart Floorplan jpg</strong></a></p>
<p><a href='http://starkart.ch/wp-content/uploads/2012/01/Werkliste-Starkart1.pdf'><strong>Download: Werkliste Starkart pdf</strong></a></p>
<p><a href='http://starkart.ch/wp-content/uploads/2012/01/Organisation_def2.pdf'><strong>Download: Organisation pdf</strong></a></p>
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		<title>Pills Drops and Remedies</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akarus Milbus Vonduvall]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein medizinischer Abend mit einem Konzert: The Physical Lips und einer Performance: Decocoon, und einem weiteren Konzert: LAFIDKI. LAFIDKI is Saphy Vong a sound and visual artist. he has played alone and in collaboration on places such as Helsinki (Myymälä 2), Bangkok (Nospace Gallery), St Petersburg (Erarta Contemporary Art Museum), York (Xpo929) Berlin (White Rabbit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein medizinischer Abend mit einem Konzert: The Physical Lips und einer Performance: Decocoon, und einem weiteren Konzert: LAFIDKI.</p>
<p>LAFIDKI</p>
<p>is Saphy Vong a sound and visual artist.</p>
<p>he has played alone and in collaboration on places such as Helsinki (Myymälä 2), Bangkok (Nospace Gallery), St Petersburg (Erarta Contemporary Art Museum), York (Xpo929) Berlin (White Rabbit Gallery), Arkaoda (Istanbul).. with Hype Williams, KXP, Lydia Lunch, Scott Colburn (Jabon), Ovo, Jooklo duo, Stellar Om Source, Family Battle Snake..</p>
<p>He’s an Paris/Nancy-based solo musician with a background from Cambodia who is messing around with abstract electronics, noise and sequenced multi-layered rhythms. Playing live is for him always an experiment within the situation of spontaneous thinking and decision-making through the energy of people &#038; space.</p>
<p>Collaborations include the projects METRO:LIBIDO (with Imran Khan), MONOSOURCIL (with Pavel Viry, Boris Viry and Gaetan Belhenniche), Marie-Pascale Hardy (LEYLI), ABSYNTHAX with Ivan karib (MPALA GAROO), Zack Kouns and Rory hinchey, Dustin Wong (Ecstatic sunshine, Ponytail..) .He is running the label Steak au zoo (LES TRUCS, ELECTRIC ELECTRIC, GREGALDUR..) and organizer of a concert series for noise, experimental and free music, “GROLDEBOX”.</p>
<p>The last release is a split LP with Orphan I Oliver from Toronto on diffeent labels from different countries: Neh-Owh (Copenhagen)/Heia sun (Paris)/Jozik (Helsinki/Dumpster Diving Lab (Moscow)</p>
<p>http://lafidki.free.fr/</p>
<p>http://www.facebook.com/lafidki</p>
<p>http://soundcloud.com/lafidki</p>
<p>http://www.steakauzoorecords.com/lafidki</p>
<p>Videos :</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/29398543" width="500" height="369" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>    <iframe src="http://player.vimeo.com/video/32561033" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/PP2lX9vkoIU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8211;</p>
<p>The Physical Lips<br />
Die Gründer der Dada-Dark Bewegung</p>
<p>AKARUS MILBUS VONDUVALL, ALI SALVIONI, UFONAUTIC, MRS LA FONT</p>
<p>genre: dada-dark &#8211; psychedelic &#8211; noise</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/aJhbWZ2ji_Q?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/sea4vmAucVY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/MHBj2M8Wlsc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/uU5p6F17RAA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8211;</p>
<p>Decocoon Medical Treatments Pre-Spring Love Vaccination</p>
<p>Der Name verrät es eigentlich schon: Die aufsteigende Künstlergruppe Decocoon führt mit ihrer Serie Decocoon Medical Treatments medizinische Behandlungen gegen jegliches Übel durch. Übel, welche die Menschheit bedrohen. Nach der letzen Episode, in der die üblen Liebesverbrennungen erfolgreich aus dem Herzen der meisten anwesenden Patienten verbannt werden konnten (86%), hat Decocoon mit &#8220;Pre-Spring Love Vaccination&#8221; eine Impfung entwickelt, welche zukünftige Frühlingsbedingte Verbrennung vorbeugt. Denn wie schon jeder Zahnartz weiss: Profilaxe ist der beste Schutz. Wir empfehlen jeder und jedem diese Impfung, innigst. Sorgt euch für einmal auch um euren Familien, und lässt sie mitimpfen.</p>
<p>Webpage:</p>
<p>http://decocoon.wordpress.com/</p>
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		<title>NAKED  PERFORMANCES</title>
		<link>http://starkart.ch/news/events/naked-performances/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Glynis Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Human Installation]]></category>
		<category><![CDATA[NAKED PERFORMANCES]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Zollinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag 15. Januar 19 bis ca. 20 Uhr Die beiden Performance-Kunstler Glynis Ackermann und Thomas Zollinger arbeiten seit vier Jahren in verschiedenen Projekten zusammen und hauptsächlich in den Gruppenperformances Thomas Zollinger www.ritualtheater.ch. Hier werden drei kurze Performances zu sehen sein im Rahmen einer &#8220;Human Installation&#8221;. Projektkonzept von Glynis Ackermann. &#8220;Körperscapes&#8221; &#8220;Schattenlichter&#8221; &#8220;Folie&#8221; Eintritt Gratis Freiwillige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag 15. Januar 19 bis ca. 20 Uhr </p>
<p>Die beiden Performance-Kunstler Glynis Ackermann und Thomas Zollinger arbeiten seit vier Jahren in verschiedenen Projekten zusammen und hauptsächlich in den Gruppenperformances Thomas Zollinger www.ritualtheater.ch. </p>
<p>Hier werden drei kurze Performances zu sehen sein im Rahmen einer &#8220;Human Installation&#8221;. Projektkonzept von Glynis Ackermann. </p>
<p>&#8220;Körperscapes&#8221; </p>
<p>&#8220;Schattenlichter&#8221; </p>
<p>&#8220;Folie&#8221;</p>
<p>Eintritt Gratis </p>
<p>Freiwillige Kollekte. </p>
<p>Wir freuen uns auf ihren Besuch! </p>
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		</item>
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		<title>IMPFestival</title>
		<link>http://starkart.ch/news/events/impfestival/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[BADABUM]]></category>
		<category><![CDATA[Freejazz]]></category>
		<category><![CDATA[IMPFestival]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Berz]]></category>

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		<description><![CDATA[Festival zur Anreicherung spartenübergreifender Interaktion Das IMPFestival präsentiert internationale Formationen und sucht die „Infiszierungen“ mit lokalen MusikerInnen und Institutionen. BADABUM präsentiert Formen der Interaktion zwischen Musikern aus verschiedenen Ländern und Landesteilen, zwischen verschiedenen Medien und Gastinstitutionen. Zwischen Freejazz und Pop Die aktuelle improvisierte Musik zeigt sich äusserst vital, vielfältig und spannend, hat aber immer noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Festival zur Anreicherung spartenübergreifender Interaktion<br />
Das IMPFestival präsentiert internationale Formationen und sucht die „Infiszierungen“ mit lokalen MusikerInnen und Institutionen. BADABUM präsentiert Formen der Interaktion zwischen Musikern aus verschiedenen Ländern und Landesteilen, zwischen verschiedenen Medien und Gastinstitutionen.<br />
Zwischen Freejazz und Pop</p>
<p>Die aktuelle improvisierte Musik zeigt sich äusserst vital, vielfältig und spannend, hat aber immer noch einen schwierigen Stand in der Aufmerksamkeit von Publikum und Medien. BADABUM will durch die Vernetzung von Musikern und Institutionen eine Basis schaffen, auf welcher sich eine Szene von grösserer nationaler und internationaler Ausstrahlung bilden kann.</p>
<p>Neben klassischen Formen der Jazz-Improvisation haben sich, durch die softwarebasierte Musikproduktion ganz neue Improvisationsformen ergeben. Quasi als Gegenbewegung etablierte sich auch eine oft auf Hardware- oder Softwarehacking basierte do-it-yourself-Szene. Die Neue Musik sucht ebenfalls den Weg aus dem Konzertsaal und vermischt sich mit Pop, Jazz und Klangkunst. Und nicht zuletzt bedient sich die Popmusik vermehrt auch Noise-Elementen aus der mprovisations-Szene.<br />
Im Spannungsfeld zwischen Freejazztradition, Neuer Musik, innovativem Pop, do-it-your self und Krautrock spielt das IMPFestival seine Karten aus und stellt eine Plattform für die Vernetzung alter und neuer Musikparadigmen dar. </p>
<p>Gastinstitution: IOIC- Institut für incohärente Cinematographie<br />
Zur ersten IMPFUNG tritt neben den Musikern der Verein IOIC- Institut für incohärente Cinematographie in Erscheinung, welcher sich mit den Stummfilmmarathons in Zürich bereits einen legendären Ruf angeeignet hat. IOIC zeigt an jedem Abend das Festivals einen kurzen Stummfilm, welchen alle anwesenden Musiker zusammen vertonen.</p>
<p>PROGRAMM</p>
<p>Donnerstag 19. Januar 2012<br />
Christoph Berthet (sax), Raphael Ortis (bass), Thomas Peter (elektronik)<br />
Simon Berz (elektronik, d.i.y. instruments, drums)<br />
IOIC- Institut für incohärente Cinematographie<br />
Frankenstein (USA 1910, 12 Min), James Searle Dawley</p>
<p>Freitag 20. Januar 2012<br />
d&#8217;incise (elektroniks)<br />
Cyril Bondy, (drums) Phonotopy (electronics/France)<br />
Simon Berz (lithophon, elektroniks)<br />
IOIC- Institut für incohärente Cinematographie<br />
Dr. Jekyll and Mr. Hyde (USA 1912, 12 Min), Lucius Henderson</p>
<p>21. Januar 2012</p>
<p>Thomas Lehn analog synt. , Benoît Moreau Toypiano elec<br />
Simon Berz (elektronik, d.i.y. instruments, drums)<br />
IOIC- Institut für incohärente Cinematographie<br />
La Folie du Docteur Tube (Frankreich 1915, 10 Min), Abel Gance</p>
<p>Projektionen: Echolot, Michelle Ettlin</p>
<p>Starkart Exhibitions<br />
Brauerstrasse 126<br />
8004 Zürich</p>
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		<title>Sind die echt?</title>
		<link>http://starkart.ch/news/sind-die-echt/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 22:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[echt]]></category>
		<category><![CDATA[fake]]></category>
		<category><![CDATA[fälschung]]></category>
		<category><![CDATA[original]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor das Jahr sich dem Ende neigt, laden wir euch herzlich zur Eröffnung unserer Ausstellung &#8220;Sind die echt?&#8221; – über den Fake als Kulturtechnik ein. Die Ausstellung ist nur an diesem Abend zu geöffnet, also Vernissage und Finissageparty zugleich. GALERIE STARKART Mittwoch, 21.12. ab 18 Uhr Brauerstrasse 126 8004 Zürich Neben echten Lügengeständnissen, grell glänzenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2011/12/image.jpeg"><img src="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2011/12/image-300x224.jpg" alt="" title="image" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-1361" /></a>Bevor das Jahr sich dem Ende neigt, laden wir euch herzlich zur Eröffnung unserer Ausstellung &#8220;Sind die echt?&#8221; – über den Fake als Kulturtechnik ein. Die Ausstellung ist nur an diesem Abend zu geöffnet, also Vernissage und Finissageparty zugleich. </p>
<p>GALERIE STARKART<br />
Mittwoch, 21.12. ab 18 Uhr<br />
Brauerstrasse 126<br />
8004 Zürich</p>
<p>Neben echten Lügengeständnissen, grell glänzenden Beauty-Produkten für die schnelle Ich-Optimierung, Dog-Style-Starter-Kits für zukünftige Hundebesitzer, einer neuen Religion, für alle, die sich der Welt des Styles verbundenen fühlen und einer Krankheit, für alle, die bei ihrer Krankheitsdiagnose Dr. Google vertrauen. Es erwarten Euch Portraits von Damen, die echte Gefühle für falsche Louis-Vuittons-Bags hegen, eine investigative Filmreportage über das lukrative Geschäft des Bettler-Business auf Zürichs Straßen, authentische Erlebnisse erfundener Persönlichkeiten und mit Nadel und Faden auf die Haut applizierten Tattoos (der nächste große Hype). Weiter gibt es zu sehen: Die ganze Wahrheit über die populäre Charity-Aktion &#8220;Stadtweihnachten&#8221; Zürcher Ladenbesitzer, eine Re-Branding-Strategie, die den Fake endlich als festen Bestandteil der Kreativbranche etabliert und, last but not least, den heiß erwarteten Auftritt der Band, über die die ganze Stadt spricht. </p>
<p>Die Ausstellung behandelt den Fake nicht als Gesetz- und Tabubruch, sondern als fundamentales philosophisches, soziales und gesellschaftliches Verhaltensmuster der Gegenwart. Sie fängt die gängigen Bilder des Fake, die heute kursieren ein, stellt sie in Frage, ermöglicht neue Perspektiven auf das Verhältnis von Original und Fälschung – und zeigt dabei wie wackelig die Trennlinie zwischen kreativem Schaffen und dumpfen Kopieren geworden ist.</p>
<p>Präsentiert werden Arbeiten Studierender der Verteifung Style&#038;Design des 5. Semesters der Zürcher Hochschule der Künste, die in dem gleichnamigen Modul entstanden sind.</p>
<p>Wir erwarten euch!<br />
Mit den besten Grüßen der Stadt, </p>
<p>Martina Schwarz, Amélie Schüle, Angela Schmidt, Johanna Näpflin, Eva Kohli,  Mario Hipleh, Simon Habegger,  Rebekka Geber, Céline Fallet, Evelyn Engelhart, Rodolfo Bindschädler und Viola Bauer, Daniela Spaeti und Julius Mair</p>
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		<title>Casual Anomalies by Hyuro</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 01:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[For the first time the already well known artist HYURO from Valencia Spain, visits Switzerland and will conceptualize an Exhibition in place for the Starkart Gallery in Zurich. She is traveling all over the world and has been featured on various Websites and Blogs like Wooster, Fatcap, Unurth and the likes&#8230; We are really keen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2011/11/Casual-Anomalies-Webflyer1.png"><img src="http://starkart.ch/wp-content/uploads/2011/11/Casual-Anomalies-Webflyer1-210x300.png" alt="" title="Casual Anomalies by Hyuro" width="210" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1364" /></a><br />
For the first time the already well known artist HYURO from Valencia Spain,<br />
visits Switzerland and will conceptualize an Exhibition in place for the Starkart Gallery in Zurich.<br />
She is traveling all over the world and has been featured on various Websites and Blogs like Wooster, Fatcap, Unurth and the likes&#8230;<br />
We are really keen to see what she will do with the space here in Zurich.</p>
<p>Originating from Bueons Aires, Hyuro has been living in Spain for the last 12 years and with her large wall-based drawings she is now well represented in public spaces throughout western Europe. The many positions and references in her art make it difficult to label her style as Street Art, Urban Art or Urbex Art.</p>
<p>Through her exhibition &#8220;Casual Anomalies&#8221; in Zurich&#8217;s Starkart the artist allows taking further glimpses at the constructs of her mind:</p>
<p>Intimate portrayals of the human being, isolated in breathless confinement. Although her bodies are dynamically embedded in space and time, they remain in the unnamed vacuum of the indefinite image.Features and faces are hidden from the spectator, puppet-like figures tragically intertwined, belong to one and another only through the solitude of their selves, without identity they hover. The concept of a dream that is dream no more.</p>
<p>Her works contain current references to the structures and dynamics of political power, great social changes and also the common existentialist insecurities. The independence of thought and spirit is closely linked to the liberation from repressive and archaic social systems. Through the perception of these scenes Hyuro carries away the spectators into a world of dystopia.</p>
<p>Recurring groupings of topics reveal the artist&#8217;s intense study of emotions and their subject.</p>
<p>Using emotions that are expressed and perceived across cultures in the same way, her Oeuvre is given a certain universality beyond the shallowness of triviality. Without obvious moral statements her works, still remain clear in expression through the use of an intuitive language of forms.</p>
<p>Hyuro has pursued a stringent realisation of her concepts, relying on a narrative and illustrative component. The iconic touch resulting from her compositions&#8217; strictness gives way to the poetic presence of her works.</p>
<p>Using Starkart&#8217;s Carte Blanche Hyuro has set up nine rules to create an organised form of improvisation:</p>
<p>How to face this project:</p>
<p>1. Take a step out from my old way of working</p>
<p>2. Avoid previous ideas before start working</p>
<p>3. Believe in the process rather that in final results</p>
<p><del datetime="2011-12-04T23:53:38+00:00">4. Work with what I know</del></p>
<p>5. Contemplate new elements into my language</p>
<p>6. Don&#8217;t be closed just to the drawing format.. be open to new shapes</p>
<p>7. Work more from the unconscious side rather than the rational one</p>
<p>8. Be less narrative and more poetic</p>
<p>9. Don&#8217;t take it like a dogma&#8230; it&#8217;s just a text for this flyer!</p>
<p>Hyuro 2011</p>
<p>Casual Anomalies / 9. Dez. 2011 &#8211; 21. Jan. 2012<br />
Einzelausstellung: Hyuro (Valencia)<br />
Vernissage: 8. Dez. 18 &#8211; 24 Uhr<br />
Öffnungszeiten: Do/Fr 16 &#8211; 19 Uhr, Sa 14 &#8211; 19 Uhr<br />
Starkart Exhibitions, Brauerstrasse 126, 8004 Zürich</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Hyuro, &#8220;Casual Anomalies&#8221;</p>
<p>Die in Buenos Aires geborene und seit 12 Jahren in Spanien lebende Hyuro ist mit ihren, im öffentlichen Raum angebrachten grossen Wandmalereien, in ganz Westeuropa vertreten und sicherlich kein No-Name mehr. Trotzdem greifen Labels wie Street Art, Urban Art, und Urbex Art als Bezeichnungen für ihren Stil aber definitiv zu kurz, wenn man die überaus vielfältigen Bezüge in ihren Werken sieht.</p>
<p>Auch mit der Ausstellung &#8216;Casual Anomalies&#8217; im Zürcher Starkart, lässt die Künstlerin tief in ihre Gedankenwelt blicken:</p>
<p>Intime Darstellungen von menschlichen Wesen, schutzlos ausgeliefert. Einzelne in bedrückender Enge eingeschlossen oder umzingelt. In sich versunkene Körper, dynamisch in Raum und Zeit eingebettet, aber dennoch seltsam verloren in einem anonymen Vakuum dahinschwebend &#8211; der Bildraum bleibt undefiniert. Motive von gesichtslosen oder vom Betrachter abgewandten puppenhaften Frauenfiguren, in Gruppen tragisch verflochten. Nur ihre individuelle Einsamkeit als Gemeinsamkeit verbindet sie. Ohne Identität. Ein Bild einer Traumwelt, die längst nicht mehr traumhaft ist. </p>
<p>Reale Bezüge zur heutigen Zeit der politischen Machtstrukturen, grossen demographischen Umwälzungen und der allgemein existenziellen Verunsicherung sind in ihren Werken vakant vorhanden und trotzdem wirken sie wie surreale Artefakte aus vergangenen Zeiten. Die Selbstbestimmung der Gedanken und des Geistes steht in engem Zusammenhang mit der Befreiung von repressiven und archaischen sozialen Systemen. Durch die Emphase solcher Darstellungen gelingt es Hyuro, die Betrachterinnen in eine dystopische Welt zu entreissen.</p>
<p>Ausserdem lassen wiederkehrende Themengruppen erkennen, dass sich die Künstlerin intensiv mit den Subjekten der Emotion beschäftigt.<br />
Da Emotionen kulturübergreifend in gleicher Weise erkannt und ausgedrückt werden, verleiht diese Gewichtung ihrem Oeuvre durchaus eine gewisse Universalität ohne in die Trivialität abzugleiten und obschon sie keine offensichtlich moralischen Aussagen macht, sind ihre Werke doch klar im Ausdruck und ihre Formensprache intuitiv verständlich.<br />
Formal verfolgt die Künstlerin eine karge Umsetzung ihrer Ideen, zunächst mittels narrativem, illustrativem Element. Dennoch ergibt sich aus der Strenge der Kompositionen eine Art Ikonenhaftigkeit, am Ende aber triumphiert die poetische Präsenz ihrer Werke. </p>
<p>Für ihre Einzelausstellung im Starkart hat Künstlerin, die Carte Blanche erhalten, welche sie mittels neun Regeln in eine organisierte Improvisation übersetzt hat:</p>
<p>How to face this project:</p>
<p>1. Take a step out from my old way of working</p>
<p>2. Avoid previous ideas before start working</p>
<p>3. Believe in the process rather that in final results</p>
<p><del datetime="2011-12-04T23:53:38+00:00">4. Work with what I know</del></p>
<p>5. Contemplate new elements into my language</p>
<p>6. Don&#8217;t be closed just to the drawing format.. be open to new shapes</p>
<p>7. Work more from the unconscious side rather than the rational one</p>
<p>8. Be less narrative and more poetic</p>
<p>9. Don&#8217;t take it like a dogma&#8230; it&#8217;s just a text for this flyer!</p>
<p>Hyuro 2011</p>
<p>Casual Anomalies / 9. Dez. 2011 &#8211; 21. Jan. 2012<br />
Einzelausstellung: Hyuro (Valencia)<br />
Vernissage: 8. Dez. 18 &#8211; 24 Uhr<br />
Öffnungszeiten: Do/Fr 16 &#8211; 19 Uhr, Sa 14 &#8211; 19 Uhr<br />
Starkart Exhibitions, Brauerstrasse 126, 8004 Zürich</p>
<p>Some links:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=o4KhijdOSwM" title="Youtube Video" target="_blank">Exhibition Video</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/hyuro" title="Hyuro on Flickr" target="_blank">Hyuro on Flickr</a><br />
<a href="http://www.google.ch/search?hl=de&#038;cp=5&#038;gs_id=j&#038;xhr=t&#038;q=hyuro&#038;safe=off&#038;gs_sm=&#038;gs_upl=&#038;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.,cf.osb&#038;biw=1867&#038;bih=992&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;tbm=isch&#038;source=og&#038;sa=N&#038;tab=wi" title="Google Image Search" target="_blank">Hyuro pics on the internets</a><br />
<a href="http://stafmagazine.com/quikfolios/quik-art-%C2%B7-hyuro/" title="Interview with Hyuro Stafmagazine" target="_blank">Interview with Hyuro Stafmagazine</a></p>
<p>greetings see you on the vernissage!</p>
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		<title>Turn of the Era 11.11.11</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>
		<category><![CDATA[Turn of the Era]]></category>

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		<description><![CDATA[Titel: Turn Of The Era Künstler: Bruno Stettler &#124;Philipp Hänger Vernissage: FR 11.11.2011 ab 18 Uhr Countdown um 11.11 Uhr nachts Ausstellung 12.11. bis 25.11.2011 Adresse: Starkart Exhibitions &#124; Brauerstrasse 126 &#124; 8004 Zürich Die im November 2011 stattfindende Ausstellung von Bruno Stettler und Philipp Hänger namens “Turn Of The Era” erforscht neue Wege der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Turn Of  The Era</p>
<p>Künstler: Bruno Stettler |Philipp Hänger<br />
Vernissage: FR 11.11.2011 ab 18 Uhr<br />
Countdown um 11.11 Uhr nachts<br />
Ausstellung 12.11. bis 25.11.2011<br />
Adresse: Starkart Exhibitions | Brauerstrasse 126 | 8004 Zürich</p>
<p>Die im November 2011 stattfindende Ausstellung von Bruno Stettler und Philipp Hänger namens “Turn Of The Era” erforscht neue Wege der thematischen Auseinandersetzung mit einem übergeordneten Thema. Der Wechsel der Zeiten, welcher nicht nur von politischer Seite, sondern auch von mehreren, mehr oder weniger populären Seiten prophetisch als nahe angesehen wird, findet am 11.11.11 in Form einer Gesamtschau statt. So wird beispielsweise an Ort und Stelle eine Notwährung auf einer alten Druckmaschine gedruckt. Es wird der Moment des Wechsels auf einer eigens dafür angefertigten Glocke eingeläutet. Skulpturen entstehen durch bewusst fehlgeleitete Guss-Prozesse, bei denen das ursprüngliche Material zerstört und dadurch zu etwas Neuem wird. Werke, die das Alte repräsentieren, stehen auf Sockeln, welche mit der Erde einer archäologischen Ausgrabungsstätte hergestellt wurden. Doch selbst das dafür verwendete Material ist thematisch aufgeladen und so wird die Gesamtheit zum übergeordneten Werk, welches sich aus vielen, sorgfältig auserwählten und hergestellten Teilen zusammensetzt.</p>
<p>“Turn Of The Era” behandelt aktuelle gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Themen in Bezug auf die Weltgeschehnisse der jüngsten Zeit. Es wird ein Ende heraufbeschworen, das dazu dient, den Neubeginn einzuläuten. Denn nur wenn etwas endet, entsteht Platz für Neues. Genau dies wollen Bruno Stettler und Philipp Hänger in ihrer Ausstellung betonen: Es geht nicht um die Bedrohlichkeit der momentanen Lage, sondern um den Moment der Zeitwende. So werden in der Ausstellung auf verschiedene Weise einerseits der Umschwung dargestellt und andererseits die dann hinfällig gewordenen Güter und Wertvorstellungen in neuer Form dargestellt. Sie geben der Endzeit die Hoffnung wieder und zeigen diese in einer aufwändigen Produktion an der Vernissage im Zürcher Kreis 4.<br />
Die mediale Vielfalt der beiden Künstler spiegelt sich auch in der Wahl ihrer Mittel wieder: sei es als gerahmtes Bild, als hörbare Installation, als Konsumgut in Kleinstauflage, als Produktion an Ort und Stelle, in Form von Skulpturen oder als Installation. Die nur an der Vernissage eingesetzten Performances unterstützen den Kontext der Ausstellung für den Betrachter. Zu sehen sind handwerkliche Kunstgriffe, indem entweder längst veraltete, analoge Techniken wieder verwendet werden, um moderne Güter zu erzeugen, oder indem altes Handwerk bewusst den Regeln widersprechend angewendet wird. Die wichtigste Botschaft, nämlich den Moment des Neustarts, soll für alle Anwesenden unmittelbar per Glockenschlag leibhaftig erfahrbar sein.<br />
Die Ausstellung erzeugt ihre eigene Welt, die sich als Schutzraum versteht, wo die Ur-Bedürfnisse befriedigt werden und der Abschied vom Unnötigen gemeinsam begangen wird. Bemerkenswert ist dabei die Produktion als Gesamtkunstwerk: jedes Werk ist von Anfang bis Ende tief dem Thema verbunden. Jeder Handgriff zum Kunstwerk erfolgt unter dem Grundgedanken der finalen Ausstellung: nicht nur die Skulpturen selber, sondern auch die Sockel, auf dem sie stehen, und auch das Licht, in welchem sie erscheinen oder die Farbe, in denen sie sich zeigen. Praktisch alles ist eine nur für diese Schau gesuchte und gefundene oder erfundene Mass-Anfertigung. So wird die Ausstellung selber zum Konzept, zum Werk. Das macht “Turn Of The Era” kompromisslos, glaubwürdig und authentisch.</p>
<p>Basel im Oktober 2011<br />
Jonas Egli | Kunsthistoriker</p>
<p>Bruno Stettler<br />
Geboren 1962, lebt und arbeitet in Zürich.<br />
Bruno  Stettler  hat nach seiner fotografischen Ausbildung in den 1970-er Jahren einen vielseitigen Weg eingeschlagen, der ihn von Musik über Politik zum Unternehmer und Künstler führte. Es ist die Fotografie, die ihm seine ersten Ausstellungen beschert, so bei der Galerie BurgerStocker 2010 und im Kunstwarenhaus sowie an der Photo 09/11 in Zürich. Die aktuelle Produktion mit Philipp Hänger zeigt erstmals eine neue Medienvielfalt, die der konzeptionellen Vorgehensweise Stettlers treu bleibt, ihre Grundzüge ausbaut und sie mit den Einflüssen der Zusammenarbeit verbindet. Dies widerspiegelt auch die Vielfalt seines Werdegangs, welcher in “Turn Of The Era” gereifte Früchte trägt.</p>
<p>Philipp Hänger<br />
Geboren 1982, lebt und arbeitet in Zürich und Aarau.<br />
Philipp Hänger hat sich bald nach seinem Diplom in Industrial Design ebenfalls auf die Fotografie konzentriert und  dort erste Wege künstlerischen Ausdrucks erprobt, welche ihn zu spannenden Versuchen mit alternativen Materialien geführt hat. So hat er besonders in der analogen Nachbearbeitung von Bildern, sei es durch chemische Zerstörungsprozesse oder expressive Druckverfahren auf Gips und dergleichen seinen Pfad weg von der kommerziellen Fotografie eingeschlagen. Daraus entstand auch die Kooperation mit Bruno Stettler, welche in der vorliegenden Ausstellung mündet. Es kann also als Hängers Debut angesehen werden. Seine Handschrift ist in der ganzen Produktion sichtbar und trägt viel zur Wirkung der Ausstellung bei.</p>
<p>Pressekontakt<br />
freibeuter<br />
Jonas Egli<br />
Elsässerstrasse 65<br />
4056 Basel<br />
jonas@freibeuter.cc</p>
<p>Impressum<br />
Eine Ausstellung von Bruno Stettler und Philipp Hänger<br />
Präsentiert durch Roman Lew und Starkart Exhibitions, Zürich <a href="http://starkart.ch">www.starkart.ch</a></p>
<p><a href="http://starkart.ch"></a>Kuratiert von Jonas Egli www.freibeuter.ccAm 11.11.11. startet in Zürich das Kunstprojekt „Turn Of The Era“</p>
<p>Zürcher Künstler drucken deutsche Franken<br />
Den momentanen, desolaten Zustand der Gesellschaft  nehmen  die beiden Zürcher Kunstschaffenden Bruno  Stettler  (49) und Philipp Hänger (29) als Anlass für eine provokative Kunstperformance:  Am Freitag dem 11.11.11 stellen sie mit einer<br />
Heidelberger Tigel Buchdruckmaschine aus den 1940-er Jahren Notgeld in Form von &#8221;deutschen Franken&#8221; her. Weltweit leben es die Notenbanken vor: Das Rattern der Maschine macht spürbar, welche Massen an Papier die Druckmaschinen der<br />
Industriestaaten ausspeien. Kaum ein Staat, der  nicht  die  akut  kränkelnde Wirtschaft mit Unmengen von neuem Geld vor dem Untergang zu retten versucht. Auf dem neuen Kunstgeld werden die Konterfeis des RAF-Terroristen Andreas Baader, des ehemaligen DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker und der Nazi-Fotografin Leni Riefenstahl wiederbelebt. Diese stehen sinnbildlich für längst untergegangene Ideologien: vom linksextremen Terrorismus in der BRD, der gescheiterten deutschen demokratischen Republik DDR bis zum barbarischen rechtsextremen Nationalsozialismus. Die Noten tragen Primzahlen als Nominalwerte,  die  durch ihre Unteilbarkeit die aussichtslose Lage unterstreichen. Die Vision der beiden Künstler:  “Die Nationalbank in Bern erteilt der neuen Bundesbank in Berlin die Lizenz, den deutschen Franken zu drucken.” Möge es helfen! Die Druckfarben und das Format dieser Kunstwährung entsprechen dem amerikanischen Dollar: schwarz und grün. Jeder der Geldbogen ist signiert und nummeriert. Die Auflage beträgt 2000 Stück. Das  druckfrische Notgeld  kann  am  Kunst-Happening „Turn Of The Era“ eins zu eins gegen Franken, Euro oder Dollar eingetauscht werden; die Kunst-Blüten werden an Ort und Stelle hergestellt. Die Notgelddruck-Performance des Künstlerduos ist Teil der am Freitag 11.11.11 stattfindenden Ausstellung &#8220;Turn Of The Era&#8221; in der Zürcher Galerie Starkart Exhibitions an<br />
der Brauerstrasse 126 im Kreis 4. Bruno  Stettler  und Philip Hänger setzen sich in ihrem Kunst-Happening mit den düsteren Aussichten der Menschheit und der Apokalypse auseinander.  Thematisiert werden Aberglauben, Zwänge, Blindheit und das Klammern an künstliche Werte der heutigen Zeit. Die Kunstschaffenden verkünden den  Neustart auf Mitte November dieses Jahres.</p>
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		<item>
		<title>Vernissage &#8220;Turn of the Era&#8221; 11.11.11</title>
		<link>http://starkart.ch/news/events/vernissage-turn-of-the-era-11-11-11/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Titel: Turn Of The Era Künstler: Bruno Stettler &#124;Philipp Hänger Vernissage: FR 11.11.2011 ab 18 Uhr Countdown um 11.11 Uhr nachts Ausstellung 12.11. bis 25.11.2011 Adresse: Starkart Exhibitions &#124; Brauerstrasse 126 &#124; 8004 Zürich Die im November 2011 stattfindende Ausstellung von Bruno Stettler und Philipp Hänger namens “Turn Of The Era” erforscht neue Wege der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Titel: Turn Of  The Era<br />
Künstler: Bruno Stettler |Philipp Hänger<br />
Vernissage: FR 11.11.2011 ab 18 Uhr<br />
Countdown um 11.11 Uhr nachts<br />
Ausstellung 12.11. bis 25.11.2011<br />
Adresse: Starkart Exhibitions | Brauerstrasse 126 | 8004 Zürich </p>
<p>Die im November 2011 stattfindende Ausstellung von Bruno Stettler und Philipp Hänger namens “Turn Of The Era” erforscht neue Wege der thematischen Auseinandersetzung mit einem übergeordneten Thema. Der Wechsel der Zeiten, welcher nicht nur von politischer Seite, sondern auch von mehreren, mehr oder weniger populären Seiten prophetisch als nahe angesehen wird, findet am 11.11.11 in Form einer Gesamtschau statt. So wird beispielsweise an Ort und Stelle eine Notwährung auf einer alten Druckmaschine gedruckt. Es wird  der Moment des Wechsels auf einer eigens dafür angefertigten Glocke eingeläutet. Skulpturen entstehen durch bewusst fehlgeleitete Guss-Prozesse, bei denen das ursprüngliche Material zerstört und dadurch zu etwas Neuem wird. Werke, die das Alte repräsentieren, stehen auf Sockeln, welche mit der Erde einer archäologischen Ausgrabungsstätte hergestellt wurden. Doch selbst das dafür  verwendete  Material  ist thematisch aufgeladen und so wird die Gesamtheit zum  übergeordneten Werk, welches sich aus vielen, sorgfältig auserwählten und hergestellten Teilen zusammensetzt.</p>
<p>“Turn Of The Era” behandelt aktuelle gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Themen in Bezug auf die Weltgeschehnisse der jüngsten Zeit. Es wird ein Ende heraufbeschworen, das dazu dient, den Neubeginn einzuläuten. Denn nur wenn etwas endet, entsteht Platz für  Neues. Genau dies wollen Bruno Stettler und Philipp Hänger in ihrer Ausstellung betonen: Es geht nicht um die Bedrohlichkeit der momentanen Lage, sondern um den Moment der Zeitwende.  So  werden  in  der  Ausstellung  auf  verschiedene  Weise  einerseits  der Umschwung dargestellt und andererseits die dann hinfällig gewordenen Güter und Wertvorstellungen in neuer Form dargestellt. Sie geben der Endzeit die Hoffnung wieder und zeigen diese in einer aufwändigen Produktion an der Vernissage im Zürcher Kreis 4.<br />
Die mediale Vielfalt der beiden Künstler spiegelt sich auch in der Wahl ihrer Mittel wieder: sei es als gerahmtes Bild, als hörbare Installation, als Konsumgut in Kleinstauflage, als Produktion an Ort und Stelle, in Form von Skulpturen oder als Installation. Die  nur an der Vernissage eingesetzten Performances unterstützen den Kontext der Ausstellung für den Betrachter. Zu sehen sind handwerkliche Kunstgriffe, indem entweder längst veraltete, analoge Techniken wieder verwendet werden, um moderne Güter zu erzeugen, oder indem altes Handwerk bewusst den Regeln widersprechend angewendet wird. Die wichtigste Botschaft, nämlich den Moment des Neustarts, soll für alle Anwesenden unmittelbar per Glockenschlag leibhaftig erfahrbar sein.<br />
Die Ausstellung erzeugt ihre eigene Welt, die sich als Schutzraum versteht, wo die Ur-Bedürfnisse befriedigt werden und der Abschied vom Unnötigen gemeinsam begangen wird. Bemerkenswert ist dabei die Produktion als Gesamtkunstwerk: jedes Werk ist von Anfang bis Ende tief dem Thema verbunden. Jeder Handgriff zum Kunstwerk erfolgt unter dem Grundgedanken der finalen Ausstellung: nicht nur die Skulpturen selber, sondern auch die Sockel, auf dem sie stehen, und auch das Licht, in welchem sie erscheinen oder die Farbe, in denen sie sich zeigen. Praktisch alles ist eine nur für diese Schau gesuchte und  gefundene oder erfundene  Mass-Anfertigung. So wird die Ausstellung selber zum Konzept, zum Werk. Das macht  “Turn Of  The Era” kompromisslos, glaubwürdig und authentisch.</p>
<p>Basel im Oktober 2011<br />
Jonas Egli | Kunsthistoriker</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aufruf / Open Call</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>

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		<description><![CDATA[MIR HÄNDS NÖTIG 26 August &#8211; 30 September 2011 Open Doors Walk in! Willst du deine Arbeiten unkompliziert zeigen können? Dann komm am 26. August ab 17 Uhr ins Starkart und bring deine Werke mit. Es gibt eine unkuratierte, unzensierte und unmanipulierte Ausstellung mit dem Titel &#8220;MIR HÄNDS NÖTIG&#8221;. Am 3. September gibt&#8217;s die Demissage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
MIR HÄNDS NÖTIG</ol>
<p>26 August &#8211; 30 September 2011</p>
<p>Open Doors Walk in! Willst du deine Arbeiten unkompliziert zeigen können?<br />
Dann komm am 26. August ab 17 Uhr ins Starkart und bring deine Werke mit. Es gibt eine unkuratierte, unzensierte und unmanipulierte Ausstellung mit dem Titel &#8220;MIR HÄNDS NÖTIG&#8221;.<br />
Am 3. September gibt&#8217;s die Demissage zum Nachdoppeln. An diesen beiden Daten ist zugleich die Saisoneröffnung der Zürcher Galerien und die Lange Nacht der Museen. Es gibt Essen und Trinken, bringt eure Freunde und Bekannte mit!</p>
<p>Es stehen über 250 qm Ausstellungsfläche plus Aussenbereich für Kunst und Musik zur Verfügung.</p>
<p>+ jeder kann Arbeiten zeigen<br />
+ Für Musiker und Performer gibts ein open Mic<br />
+ keine Beschränkung was für Arbeiten ausgestellt werden, auch im Prozess befindliche Werke sind ok<br />
+ keine Zensur, keine Auswahl, kein Dreinreden!<br />
+ du entscheidest was du ausstellen willst, wir lassen dich das machen!<br />
+ keine Beschränkung der Anzahl Werke<br />
+ die einzige Beschränkung ist die Vorstellungskraft der Künstler!<br />
+ Die Künstler sind selber verantwortlich für&#8217;s platzieren ihrer Werke an Wände, Decken und Treppen… wo immer sie wollen!<br />
+ Es geht um Kunst, ums Zusammensein und Spass  </p>
<p>Also wenn du interessiert bist, lass es uns wissen, via email: info@starkart.ch. Die Anmeldung ist nicht unbedingt notwendig, du bist auch so willkommen <img src='http://starkart.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis bald<br />
Herzliche Grüsse<br />
Roman</p>
<p>PS Wenn das ganze gut läuft findet es jedes Jahr statt.<br />
Wer eine Idee hat, plakatieren, Flyer verteilen oder sonst helfen will, ist herzlich eingeladen.<br />
Bitte leitet das Mail an eure Freunde und Bekannte weiter… Wir freuen uns, wenn auch über Facebook, Twitter und eure Websites für die Ausstellungen und Konzerte geworben wird.</p>
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